Über mich

Wer ist Jochen Lenhard?

Im heissen Sommer des Jahres 1976 wurde inmitten der Pfalz ein 53cm kleiner Junge geboren, den man auf den Namen "Jochen" taufte. Schon gleich nach der Geburt wurde er in ein nahes Dorf namens Göllheim gebracht. Alsbald begann der kleine zu wachsen. Und er wuchs und wuchs und wollte gar nicht mehr damit aufhören, größer und größer zu werden. Und so geschah es, daß er schon bald über alles und jeden hinausragte. Mit 3 Jahren schon, nahm ihn seine Mutter mit zum Mutter+Kind-Turnen beim TuS Göllheim. Welches dann mit steigendem Alter von Leichtathletik und Geräteturnen für Schüler und Jugendliche abgelöst wurde. Im Alter von 6 Jahren wurde sodann sein Interesse für den Fussball geweckt. Diesem jagte er dann, zuerst für den TuS Göllheim und später für den SSV Dreisen, recht erfolgreich nach. Mit ca. 12 Lenzen machte er sich dann auf und schloß sich auch noch der Volleyball-Abteilung des TuS Göllheim an. Im Alter von 16 Jahren trainierte er dann anstelle von Leichtathletik für die nächsten 2 Jahre lieber Handball. Zur gleichen Zeit besuchte er dann auch noch einen Tanzkurs. Und da ein Kurs nicht genug war, schlossen sich dem ersten noch ungefähr 11 weitere Kurse an. Als dann eines Tages der DJ der Tanzschule aufhörte, dauerte es auch nicht lange, bis dieser Tausendsassa auch diese Aufgabe übernahm. Doch nach und nach hörte er mit all seinen Hobbies auf. Mit manchen freiwillig, mit anderen, weil er mußte, oder weil seine Anwesenheit nicht länger erwünscht war.
Während all dieser Zeit ging er natürlich auch noch in die Schule. Zuerst in die Grund- und Hauptschule in Göllheim. Dort besuchte er dann noch das freiwillige 10. Schuljahr. Mit 16 Jahren verschlug es Ihn dann nach Kaiserslautern, wo er in der Höheren Berufsfachschule für Informatik 2 Jahre lang sein Unwesen trieb. Alsdann machte er eine Berufsausbildung zum Bürokaufmann bei der Firma Media Connection in Kirchheimbolanden, die wiederum 2 Jahre in Anspruch nahm. Kaum damit fertig, machte er sich täglich auf den beschwerlichen Weg nach Worms, um in der dortigen Fachhochschule Informatik zu studieren. Nach dem 2. Semester wollte Ihm jedoch das Bundesamt für Zivildienst einen Strich durch die Rechnung machen und zog Ihn ein. Also fuhr er, im Dienste des Aussiedler- und Durchgangswohnheimes in Stauf, Spätaussiedler zu allen möglichen Institutionen. Doch schon nach 13 Monaten war er wieder zurück an der FH-Worms, um sein Studium zu vollenden, was ihm auch im Wintersemester 2004/05 gelang. Im Jahre 2001 zog er dann in die kleine Stadt Eisenberg/Pfalz, von wo aus es ihn dann im Dezember 2002 ins idyllische Rosenthal verschlug, von wo aus er noch heute sein Unwesen treibt.

So, oder zumindest sehr ähnlich hat es sich zugetragen.

Doch jetzt höre ich mal damit auf, in der 3. Person über mich zu schreiben. Diese kleine Beschreibung soll helfen, etwas Licht hinter das Dunkel meiner Person zu bringen. Wer mich etwas besser kennt weiß, daß ich ein eher ruhiger Mensch bin, der lieber zuhört als selbst zu reden. Ich bin recht humorvoll, wenn auch zugegeben manchmal zur falschen Zeit, will jedoch niemandem etwas böses tun und auf keinen Fall irgendwen verletzen.



Viel Spaß, Euer

Jochen